Accueil Magazine http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php 2010-09-07T22:01:22Z Joomla! 1.5 - Open Source Content Management INTERVIEW MIT JEAN-FRANÇOIS COPÉ 2010-08-26T13:20:26Z 2010-08-26T13:20:26Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=431:interview-mit-jean-francois-cope&catid=18:politique&Itemid=15 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">LE GRAND ENTRETIEN AVEC LE PRESIDENT DU GROUPE UMP <br /><br /><strong><img src="images/stories/PB53/16 cope.jpg" border="0" width="200" style="margin: 2px; float: left;" />Für die deutsch-französische Partnerschaft ist Jean-François Copé der Mann der Stunde. Er setzt sich für einen G2 aus Deutschland und Frankreich ein. Mit dieser Vision ist er zur Zeit auf allen französischen Fernsehkanälen zu sehen. Im Rahmen seiner Fraktion und mit seinem „Think Tank“ Génération France initiiert er zahlreiche Kooperationsprojekte zwischen den beiden Ländern. Uns schildert er seine Idee der deutsch-französischen Zukunft.</strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Das Interview führte Olivier Breton<br />Übersetzung: Nina Drewes </span><br /><strong><br />Die Krise hat Europa und das deutsch-französische Gespann schwer erschüttert. Wie schätzen Sie heute die Situation ein?</strong><br />Angesichts der Schwere der Krise wird deutlich, dass die deutsch-französische Achse neu organisiert werden muss und dass auf diesem Gebiet neue und ehrgeizigere Schritte eingeleitet werden müssen. Es erscheint mir unerlässlich, dass wir einen G2 aus Deutschland und Frankreich bilden, damit wir das Schreckensszenario verhindern, wonach China und die USA Entscheidungen treffen, ohne uns zu Rate zu ziehen. So können wir unseren wirtschaftlichen und politischen Interessen Gewicht verleihen und Nutzen aus unseren komplementären Systemen ziehen. <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">LE GRAND ENTRETIEN AVEC LE PRESIDENT DU GROUPE UMP <br /><br /><strong><img src="images/stories/PB53/16 cope.jpg" border="0" width="200" style="margin: 2px; float: left;" />Für die deutsch-französische Partnerschaft ist Jean-François Copé der Mann der Stunde. Er setzt sich für einen G2 aus Deutschland und Frankreich ein. Mit dieser Vision ist er zur Zeit auf allen französischen Fernsehkanälen zu sehen. Im Rahmen seiner Fraktion und mit seinem „Think Tank“ Génération France initiiert er zahlreiche Kooperationsprojekte zwischen den beiden Ländern. Uns schildert er seine Idee der deutsch-französischen Zukunft.</strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Das Interview führte Olivier Breton<br />Übersetzung: Nina Drewes </span><br /><strong><br />Die Krise hat Europa und das deutsch-französische Gespann schwer erschüttert. Wie schätzen Sie heute die Situation ein?</strong><br />Angesichts der Schwere der Krise wird deutlich, dass die deutsch-französische Achse neu organisiert werden muss und dass auf diesem Gebiet neue und ehrgeizigere Schritte eingeleitet werden müssen. Es erscheint mir unerlässlich, dass wir einen G2 aus Deutschland und Frankreich bilden, damit wir das Schreckensszenario verhindern, wonach China und die USA Entscheidungen treffen, ohne uns zu Rate zu ziehen. So können wir unseren wirtschaftlichen und politischen Interessen Gewicht verleihen und Nutzen aus unseren komplementären Systemen ziehen. PORTFOLIO: DIE PARISER FOTOMESSE SCHAUT NACH MITTELEUROPA 2010-08-26T15:08:15Z 2010-08-26T15:08:15Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=455:portfolio-die-pariser-fotomesse-schaut-nach-mitteleuropa-&catid=7:culture&Itemid=35 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">PARIS PHOTO : LES PHOTOGRAPHES SLAVES SONT À L’HONNEUR EN 2010 <br /><strong><br /><img src="images/stories/PB53/37 paris photo 1.jpg" border="0" width="200" style="margin: 2px; float: left;" />Vom 18. bis 21. November 2010 steht das Caroussel du Louvre ganz im Zeichen slawischer Kunst. Paris Photo, eine der wichtigsten Fotomessen Europas, öffnet zum 14. Mal die Pforten und lädt zu einer Entdeckungstour durch das beeindruckende Schaffen mitteleuropäischer Fotografen ein. Seit 1997 ist die Messe Treffpunkt internationaler Kunstgalerien und Verleger, die Einblick in Entwicklungen und Tendenzen der Fotografie gewähren. Dieses Jahr stehen ungarische, polnische, slowakische, tschechische und slowenische Künstler im Mittelpunkt. Das Spektrum erstreckt sich von den Avantgardisten der 1920er und 30er Jahre bis zu zeitgenössischen Künstlern des 21. Jahrhunderts. Die traditionelle Ausstellung der Werke wird ergänzt durch Kolloquien und begleitende Veranstaltungen. </strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Par Jeanette Zwingenberger </span><br /><br />Paris Photo 2010 met en avant un panorama exceptionnel des scènes d’Europe centrale, couvrant aussi bien les avant-gardes historiques des années 1920 et 1930 que les pratiques contemporaines des années 1960 à 2000. Une synergie s’est créée autour de colloques et de multiples événements entre Paris Photo et les instituts culturels des pays exposés. Comment peut-on aborder aujourd’hui la photographie dans les pays de l’Europe centrale, slave ? Les visiteurs de Paris Photo vont découvrir ce qui caractérise les scènes d’hier et d’aujourd’hui : une histoire en train de s’écrire. <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">PARIS PHOTO : LES PHOTOGRAPHES SLAVES SONT À L’HONNEUR EN 2010 <br /><strong><br /><img src="images/stories/PB53/37 paris photo 1.jpg" border="0" width="200" style="margin: 2px; float: left;" />Vom 18. bis 21. November 2010 steht das Caroussel du Louvre ganz im Zeichen slawischer Kunst. Paris Photo, eine der wichtigsten Fotomessen Europas, öffnet zum 14. Mal die Pforten und lädt zu einer Entdeckungstour durch das beeindruckende Schaffen mitteleuropäischer Fotografen ein. Seit 1997 ist die Messe Treffpunkt internationaler Kunstgalerien und Verleger, die Einblick in Entwicklungen und Tendenzen der Fotografie gewähren. Dieses Jahr stehen ungarische, polnische, slowakische, tschechische und slowenische Künstler im Mittelpunkt. Das Spektrum erstreckt sich von den Avantgardisten der 1920er und 30er Jahre bis zu zeitgenössischen Künstlern des 21. Jahrhunderts. Die traditionelle Ausstellung der Werke wird ergänzt durch Kolloquien und begleitende Veranstaltungen. </strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Par Jeanette Zwingenberger </span><br /><br />Paris Photo 2010 met en avant un panorama exceptionnel des scènes d’Europe centrale, couvrant aussi bien les avant-gardes historiques des années 1920 et 1930 que les pratiques contemporaines des années 1960 à 2000. Une synergie s’est créée autour de colloques et de multiples événements entre Paris Photo et les instituts culturels des pays exposés. Comment peut-on aborder aujourd’hui la photographie dans les pays de l’Europe centrale, slave ? Les visiteurs de Paris Photo vont découvrir ce qui caractérise les scènes d’hier et d’aujourd’hui : une histoire en train de s’écrire. EINE FRAGE, ZWEI MEINUNGEN 2010-08-26T13:58:39Z 2010-08-26T13:58:39Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=439:eine-frage-zwei-meinungen&catid=9:dossier&Itemid=30 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">ENTRETIEN FRANCO-ALLEMAND<br /><br /><strong><img src="images/stories/PB53/22 demesmay.jpg" border="0" width="180" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /><img src="images/stories/PB53/23 lepenies.jpg" border="0" width="177" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Existiert das „neue Deutschland“ nur in den Köpfen der Europäer oder entspricht der Begriff einer Realität, die auch im Inland wahrgenommen wird? Die französische Soziologin Dr. Claire Demesmay und der deutsche Soziologe Prof. Dr. Wolf Lepenies über das neue deutsche Nationalbewusstsein, den rheinischen Kapitalismus und ihre persönliche Einschätzung zur „Lage der Nation“.</strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Das Interview führte Hanna Irmisch </span><br /><br /><strong>Im Kontext der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wurde häufig von einem jungen Deutschland gesprochen, das selbstbewusster und mit neuem Nationalbewusstsein auftritt. Wird hier ein Bild vermittelt, das der Realität entspricht?</strong><br /><strong>Claire Demesmay :</strong> N’oublions pas qu’on a déjà parlé d’une nouvelle confiance en soi des Allemands lors de la précédente Coupe du Monde en 2006, lorsque des drapeaux noir-rouge-or ont déferlé dans les rues du pays. Loin d’être anecdotique, cette attitude, qui s’est à nouveau manifestée en 2010, reflète à mon sens une transformation en profondeur de la manière dont se perçoivent les Allemands. Plus de cinquante ans après la fin de la Seconde Guerre mondiale, pendant lesquels la République fédérale a fait profil bas sur la scène internationale, il n’y a plus de tabou à aimer l’Allemagne et à le dire. Je trouve cette attitude saine, dans la mesure où elle n’est pas accompagnée d’arrogance ni de nationalisme, mais uniquement du plaisir de s’identifier à son pays.<br /><strong>Wolf Lepenies:</strong> Man sollte nicht übertreiben - Deutschland und seine Fußballnationalmannschaft sind nicht deckungsgleich. Mit einer Ausnahme: die Nationalmannschaft ist bunter, ethnisch vielfältiger geworden. Und dies entspricht der ethnischen und demographischen Veränderung der deutschen Bevölkerung - und ist im Übrigen ein wichtiges Mittel zur Beförderung der Integration. <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">ENTRETIEN FRANCO-ALLEMAND<br /><br /><strong><img src="images/stories/PB53/22 demesmay.jpg" border="0" width="180" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /><img src="images/stories/PB53/23 lepenies.jpg" border="0" width="177" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Existiert das „neue Deutschland“ nur in den Köpfen der Europäer oder entspricht der Begriff einer Realität, die auch im Inland wahrgenommen wird? Die französische Soziologin Dr. Claire Demesmay und der deutsche Soziologe Prof. Dr. Wolf Lepenies über das neue deutsche Nationalbewusstsein, den rheinischen Kapitalismus und ihre persönliche Einschätzung zur „Lage der Nation“.</strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Das Interview führte Hanna Irmisch </span><br /><br /><strong>Im Kontext der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wurde häufig von einem jungen Deutschland gesprochen, das selbstbewusster und mit neuem Nationalbewusstsein auftritt. Wird hier ein Bild vermittelt, das der Realität entspricht?</strong><br /><strong>Claire Demesmay :</strong> N’oublions pas qu’on a déjà parlé d’une nouvelle confiance en soi des Allemands lors de la précédente Coupe du Monde en 2006, lorsque des drapeaux noir-rouge-or ont déferlé dans les rues du pays. Loin d’être anecdotique, cette attitude, qui s’est à nouveau manifestée en 2010, reflète à mon sens une transformation en profondeur de la manière dont se perçoivent les Allemands. Plus de cinquante ans après la fin de la Seconde Guerre mondiale, pendant lesquels la République fédérale a fait profil bas sur la scène internationale, il n’y a plus de tabou à aimer l’Allemagne et à le dire. Je trouve cette attitude saine, dans la mesure où elle n’est pas accompagnée d’arrogance ni de nationalisme, mais uniquement du plaisir de s’identifier à son pays.<br /><strong>Wolf Lepenies:</strong> Man sollte nicht übertreiben - Deutschland und seine Fußballnationalmannschaft sind nicht deckungsgleich. Mit einer Ausnahme: die Nationalmannschaft ist bunter, ethnisch vielfältiger geworden. Und dies entspricht der ethnischen und demographischen Veränderung der deutschen Bevölkerung - und ist im Übrigen ein wichtiges Mittel zur Beförderung der Integration. DIE TÜCKEN DER ZWEISPRACHIGEN ERZIEHUNG 2010-08-26T14:39:00Z 2010-08-26T14:39:00Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=448:die-tuecken-der-zweisprachigen-erziehung&catid=21:societe&Itemid=32 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">LES ENFANTS DES COUPLES MIXTES NE SAVENT PLUS DE QUELLE OREILLE ÉCOUTER <br /><br /><strong><img src="images/stories/PB53/29 bilinguisme.jpg" border="0" width="385" style="border: 0pt none; margin: 2px;" />Der Vater spricht Französisch, die Mutter Deutsch – was wäre da natürlicher, als dass die Kinder beide Sprachen gleichermaßen beherrschen? In der Realität ist zweisprachige Erziehung sehr viel komplizierter. Das Umfeld spielt dabei eine entscheidende Rolle. </strong><br /></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #888888;">Von Nina Drewes </span><br /><br />Bei Familie Vincent ist Deutsch zu einer Art Geheimsprache zwischen Stéphanie und ihrer ältesten Tochter Marie (14) geworden. Eine Sprache, die sie nur benutzen, wenn sie etwas vor den anderen Familienmitgliedern zu verbergen haben, wie Marie augenzwinkernd erklärt. Vater Patrick sowie Florian (11) und Elsa (5) verstehen zwar einiges, sind aber im Gegensatz zu Marie und Stéphanie nicht zweisprachig. Ende der 1990er Jahre haben die Vincents zwei Jahre lang in München gelebt. Marie ging dort in den deutschen Kindergarten, draußen wurde Deutsch gesprochen, zu Hause Französisch. So war die zweisprachige Erziehung kein Problem. Dann, kurz nach der Geburt von Florian, zog die Familie zurück nach Frankreich. „Seit wir wieder hier sind, sind die Dinge komplizierter geworden“, sagt Mutter Stéphanie, die selbst schon in einer deutschfranzösischen Familie aufgewachsen ist.</span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">LES ENFANTS DES COUPLES MIXTES NE SAVENT PLUS DE QUELLE OREILLE ÉCOUTER <br /><br /><strong><img src="images/stories/PB53/29 bilinguisme.jpg" border="0" width="385" style="border: 0pt none; margin: 2px;" />Der Vater spricht Französisch, die Mutter Deutsch – was wäre da natürlicher, als dass die Kinder beide Sprachen gleichermaßen beherrschen? In der Realität ist zweisprachige Erziehung sehr viel komplizierter. Das Umfeld spielt dabei eine entscheidende Rolle. </strong><br /></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #888888;">Von Nina Drewes </span><br /><br />Bei Familie Vincent ist Deutsch zu einer Art Geheimsprache zwischen Stéphanie und ihrer ältesten Tochter Marie (14) geworden. Eine Sprache, die sie nur benutzen, wenn sie etwas vor den anderen Familienmitgliedern zu verbergen haben, wie Marie augenzwinkernd erklärt. Vater Patrick sowie Florian (11) und Elsa (5) verstehen zwar einiges, sind aber im Gegensatz zu Marie und Stéphanie nicht zweisprachig. Ende der 1990er Jahre haben die Vincents zwei Jahre lang in München gelebt. Marie ging dort in den deutschen Kindergarten, draußen wurde Deutsch gesprochen, zu Hause Französisch. So war die zweisprachige Erziehung kein Problem. Dann, kurz nach der Geburt von Florian, zog die Familie zurück nach Frankreich. „Seit wir wieder hier sind, sind die Dinge komplizierter geworden“, sagt Mutter Stéphanie, die selbst schon in einer deutschfranzösischen Familie aufgewachsen ist.</span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"> QUAND LE HIP-HOP PARISIEN RENCONTRE L’ART VIDEO BERLINOIS 2010-08-26T15:32:47Z 2010-08-26T15:32:47Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=457:quand-le-hip-hop-parisien-rencontre-lart-video-berlinois&catid=7:culture&Itemid=35 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">PROJEKT 1051: DEUTSCH-FRANZÖSISCHE PERFORMANCE-KUNST</span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><img src="images/stories/PB53/50 projet 1051.jpg" border="0" height="140" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /><img src="images/stories/PB53/51 projet 1051.jpg" border="0" height="140" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /><br /><strong>Le Projet 1051 réunit La Caution, groupe de hip-hop parisien, et Transforma, collectif de vidéastes berlinois. Initié par le Batofar, lieu culturel par excellence de la ‘Seine’ parisienne, ce projet sera présenté en octobre dans les deux capitales. ParisBerlin a rencontré trois de ces artistes à Paris : Luke Bennett, Simon Krahl (Transforma) et Nikkifurie (La Caution).</strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Par Solveig Bostelmann et Véronique Stentenbach </span><br /><br /><strong>Könnt ihr uns das Projekt vorstellen ? Was war eure Motivation, euch auf dieses Abenteuer einzulassen?<br />Luke (Transforma): </strong>Wir wurden vom Team des Batofar kontaktiert und gefragt, ob wir an einem kulturellen Austausch zwischen Berlin und Paris, also einem Projekt mit französischen Musikern interessiert wären. Wir waren einverstanden und als sie uns vorschlugen, mit La Caution zu arbeiten, waren wir sehr gespannt, da die Zusammenarbeit mit Hip-Hop-Musikern eine ganz neue Erfahrung für uns ist. Damit fing es an…<br /><strong>Nikkifurie (La Caution) : </strong>Deux villes différentes, Paris et Berlin, deux villes majeures de l’Europe et quelque part les “undergrounds” : c’est là où fourmillent le talent et l’envie artistique, aussi bien en vidéo qu’en musique. Le but du projet est justement de relier ces deux mondes. Quand je dis “underground” c’est dans le sens de quelque chose qui a du goût, qui a des images “racées” d’un côté, et de la musique “racée” de l’autre. Il faut mélanger l’ensemble pour en faire une création audio-vidéo, où la musique engrène les images, les images engrènent la musique, comme une sorte de pingpong. <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">PROJEKT 1051: DEUTSCH-FRANZÖSISCHE PERFORMANCE-KUNST</span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><img src="images/stories/PB53/50 projet 1051.jpg" border="0" height="140" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /><img src="images/stories/PB53/51 projet 1051.jpg" border="0" height="140" style="border: 0pt none; margin: 2px;" /><br /><strong>Le Projet 1051 réunit La Caution, groupe de hip-hop parisien, et Transforma, collectif de vidéastes berlinois. Initié par le Batofar, lieu culturel par excellence de la ‘Seine’ parisienne, ce projet sera présenté en octobre dans les deux capitales. ParisBerlin a rencontré trois de ces artistes à Paris : Luke Bennett, Simon Krahl (Transforma) et Nikkifurie (La Caution).</strong><br /><br /><span style="color: #888888;">Par Solveig Bostelmann et Véronique Stentenbach </span><br /><br /><strong>Könnt ihr uns das Projekt vorstellen ? Was war eure Motivation, euch auf dieses Abenteuer einzulassen?<br />Luke (Transforma): </strong>Wir wurden vom Team des Batofar kontaktiert und gefragt, ob wir an einem kulturellen Austausch zwischen Berlin und Paris, also einem Projekt mit französischen Musikern interessiert wären. Wir waren einverstanden und als sie uns vorschlugen, mit La Caution zu arbeiten, waren wir sehr gespannt, da die Zusammenarbeit mit Hip-Hop-Musikern eine ganz neue Erfahrung für uns ist. Damit fing es an…<br /><strong>Nikkifurie (La Caution) : </strong>Deux villes différentes, Paris et Berlin, deux villes majeures de l’Europe et quelque part les “undergrounds” : c’est là où fourmillent le talent et l’envie artistique, aussi bien en vidéo qu’en musique. Le but du projet est justement de relier ces deux mondes. Quand je dis “underground” c’est dans le sens de quelque chose qui a du goût, qui a des images “racées” d’un côté, et de la musique “racée” de l’autre. Il faut mélanger l’ensemble pour en faire une création audio-vidéo, où la musique engrène les images, les images engrènent la musique, comme une sorte de pingpong. CONTRE LA LAPIDATION DE SAKINEH 2010-08-16T14:23:29Z 2010-08-16T14:23:29Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=398:contre-la-lapidation-de-sakineh&catid=5:breves&Itemid=42 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p><img src="images/stories/PB53/femme iranienne.jpg" border="0" width="160" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; float: left; border: 0pt none;" /></p> <p><span style="font-size: small;">ParisBerlin soutient <a href="http://www.liberation.fr/monde/0101652139-il-faut-empecher-la-lapidation-de-sakineh" target="_blank">l'appel d'intellectuels</a> lancé par Libération pour sauver cette femme iranienne condamnée à la peine capitale par lapidation par le régime.</span></p> <p><img src="images/stories/PB53/femme iranienne.jpg" border="0" width="160" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; float: left; border: 0pt none;" /></p> <p><span style="font-size: small;">ParisBerlin soutient <a href="http://www.liberation.fr/monde/0101652139-il-faut-empecher-la-lapidation-de-sakineh" target="_blank">l'appel d'intellectuels</a> lancé par Libération pour sauver cette femme iranienne condamnée à la peine capitale par lapidation par le régime.</span></p> PARISBERLIN UND ALL CONTENTS IN EINER REPORTAGE DES BR 2010-07-30T10:42:31Z 2010-07-30T10:42:31Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=395:parisberlin-und-all-contents-in-einer-reportage-des-br&catid=34:revue-de-presse-franco-allemande&Itemid=41 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p style="text-align: left;"><img src="images/stories/br-reportage pic.jpg" border="0" title="Unsere Mitarbeiter bei den Dreharbeiten. Vlnr: Romain Roger, Karl Falcon (Chefredakteur) und Giacomo Rilievo © BR" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" /><span style="font-size: small;">"Baguette und Marseillaise? Frankreichs Identität im Wandel" - so lautet der Titel der Auslandsreportage "Kompass" des Bayerischen Fernsehens, die gestern ausgestrahlt wurde. Bei den Dreharbeiten vor drei Wochen haben Journalistin Andrea Roth und ihr Kamerateam auch in der Redaktion von ParisBerlin vorbeigeschaut. Eine schriftliche Zusammenfassung der Reportage, mit zahlreichen Fotos, gibt es <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kompass/kompass-2010-07-29-frankreich-identitaet-ID1280339750695.xml" target="_blank">HIER</a>. Das Video der gesamten Sendung finden Sie in der <a href="http://mediathek-video.br-online.de/o16/br/b7/player/public/b7mediathek.html?bccode=bfs" target="_blank">BR-Mediathek</a> &gt; Bayerisches Fernsehen, KOMPASS, Donnerstag, 29. Juli 2010, 23h. Und den Ausschnitt über ParisBerlin gibt es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BNV6ruYdAAA" target="_blank">HIER</a>.</span></p> <p style="text-align: left;"><img src="images/stories/br-reportage pic.jpg" border="0" title="Unsere Mitarbeiter bei den Dreharbeiten. Vlnr: Romain Roger, Karl Falcon (Chefredakteur) und Giacomo Rilievo © BR" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" /><span style="font-size: small;">"Baguette und Marseillaise? Frankreichs Identität im Wandel" - so lautet der Titel der Auslandsreportage "Kompass" des Bayerischen Fernsehens, die gestern ausgestrahlt wurde. Bei den Dreharbeiten vor drei Wochen haben Journalistin Andrea Roth und ihr Kamerateam auch in der Redaktion von ParisBerlin vorbeigeschaut. Eine schriftliche Zusammenfassung der Reportage, mit zahlreichen Fotos, gibt es <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kompass/kompass-2010-07-29-frankreich-identitaet-ID1280339750695.xml" target="_blank">HIER</a>. Das Video der gesamten Sendung finden Sie in der <a href="http://mediathek-video.br-online.de/o16/br/b7/player/public/b7mediathek.html?bccode=bfs" target="_blank">BR-Mediathek</a> &gt; Bayerisches Fernsehen, KOMPASS, Donnerstag, 29. Juli 2010, 23h. Und den Ausschnitt über ParisBerlin gibt es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BNV6ruYdAAA" target="_blank">HIER</a>.</span></p> DOSSIER JUIN 2010 2010-07-05T15:28:21Z 2010-07-05T15:28:21Z http://www.magazine-paris-berlin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=289:dossier&catid=9:dossier&Itemid=30 Administrator nina.drewes@allcontents.com <p><strong> <span style="font-size: medium;">DEUTSCH-FRANZÖSISCHE KARRIEREN: WEGE UND PROFILE</span></strong></p> <p><span style="font-size: medium;">SPÉCIAL ÉTUDES ET CARRIÈRES</span></p> <p><span style="font-size: medium;"><img src="images/stories/PB53/dossier2.jpg" border="0" width="150" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; float: left;" /></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=290%3Aausbildung-ohne-grenzen&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Ausbildung ohne Grenzen</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=291%3Aapprentissage-pistes-dechanges&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Apprentissage : pistes d'échanges</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=292%3A3-questions-a--vanessa-patat-eine-franzoesin-in-gotha&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">3 questions à : Vanessa Patat, eine Französin in Gotha</a><br /></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=293%3Aquatre-cursus-franco-allemands-a-la-loupe&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Quatre cursus franco-allemands à la loupe</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=294%3A4-studiengaenge-unter-der-lupe&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Vier Studiengänge unter der Lupe</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=295%3Avereinte-potenziale&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Vereinte Potenziale - une expérience en Allemagne pour booster son CV</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=296%3Atravailler-en-allemagne--les-conseils-pour-survivre-au-choc-culturel&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Travailler en Allemagne</a></strong><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=296%3Atravailler-en-allemagne--les-conseils-pour-survivre-au-choc-culturel&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15"> : Les Conseils pour survivre au choc culturel</a></strong></span></p> <ul> </ul> <p><strong> <span style="font-size: medium;">DEUTSCH-FRANZÖSISCHE KARRIEREN: WEGE UND PROFILE</span></strong></p> <p><span style="font-size: medium;">SPÉCIAL ÉTUDES ET CARRIÈRES</span></p> <p><span style="font-size: medium;"><img src="images/stories/PB53/dossier2.jpg" border="0" width="150" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; float: left;" /></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=290%3Aausbildung-ohne-grenzen&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Ausbildung ohne Grenzen</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=291%3Aapprentissage-pistes-dechanges&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Apprentissage : pistes d'échanges</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=292%3A3-questions-a--vanessa-patat-eine-franzoesin-in-gotha&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">3 questions à : Vanessa Patat, eine Französin in Gotha</a><br /></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=293%3Aquatre-cursus-franco-allemands-a-la-loupe&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Quatre cursus franco-allemands à la loupe</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=294%3A4-studiengaenge-unter-der-lupe&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Vier Studiengänge unter der Lupe</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=295%3Avereinte-potenziale&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Vereinte Potenziale - une expérience en Allemagne pour booster son CV</a></strong></span></p> <p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=296%3Atravailler-en-allemagne--les-conseils-pour-survivre-au-choc-culturel&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15">Travailler en Allemagne</a></strong><strong><a href="index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=296%3Atravailler-en-allemagne--les-conseils-pour-survivre-au-choc-culturel&amp;catid=9%3Adossier&amp;Itemid=15"> : Les Conseils pour survivre au choc culturel</a></strong></span></p> <ul> </ul>